Direkt zum Seiteninhalt
Berichte

Patientenberichte

Nachwirkungen eines Schlaganfalls

                  

Mein Name ist Hanna, ich bin 79 Jahre alt. Ich hatte im Jahr 2015 einen Schlaganfall, in dessen Folge ich 6 Wochen zur Reha musste. Danach musste ich ca. 10 Medikamente am Tag nehmen.

Ab ungefähr 2016 fingen dann Probleme beim Gehen an, ich konnte nur noch kürzere Strecken gehen. Ich hatte desweiteren linksseitige Schmerzen an Hand, Fuß sowie im Gesicht, daneben Krämpfe und Rückenprobleme (Bandscheibe).

Per Zufall sprach mich Reiner gegen Ende 2017 in meinem Hotel in Pattaya an und sagte mir den Schlaganfall auf den Kopf zu. Im Januar 2018 habe ich dann für zwei Wochen eine Behandlung bei Bios Logos Thailand angefangen.

Zuerst wurden meine Fußnägel (gut) gemacht. Die nachfolgenden gymmastischen Übungen waren anstrengend, aber auch gut.  Die Übungen waren anfänglich sehr schwer zu bewältigen, es wurde dann jedoch von Tag zu Tag besser. Die Betreuung durch das Personal von Bios Logos war einwandfrei, man hat sich sehr viel Mühe mit mir gegeben.

Nun, zwei Monate nach dem Ende dieser Behandlung, geht es mir klar besser. Ich habe immer noch gewisse Schmerzen an Hand, Fuß und im Gesicht. Aber die Krämpfe und das Rückenproblem ist weg. Ich kann wieder gut laufen. Ich habe nunmehr keine größeren Probleme mehr. Dabei konnte ich inzwischen alle meine früheren Medikamente folgenfrei absetzen.

Körperlich geht es mir zur Zeit gut. Ich bin zufrieden.

Hanna B.
Pattaya, 7. März 2018

Heilen statt nur Behandeln!      
Bios Logos Thailand sucht weltweit eine namhafte Universität, die bereit ist, die BILO-Methode an ihre Studenten weiterzugeben.
               
Helfen Sie uns, mehr Menschen ohne Medikamente und ohne Operationen zu heilen, als wir es alleine vermögen. Es könnte in Ihrer Universität, in Ihrer Stadt, in Ihrem Land beginnen.
                     
Kennen Sie jemanden oder sind Sie selber in einer Position, in der Sie mit uns die BILO-Methode verbreiten können, dann melden Sie sich bitte.
             
Unser Schreiben zur Kopie und Weiterleitung an alle medizinisch orientierten Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen.

Zurück zum Seiteninhalt