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PB-17

Berichte
 
 

Entzündung und Ablagerungen in der rechten Schulter

 
 
 

Am 10. November 2009 konnte ich plötzlich meine rechte Schulter und den rechten Arm nicht mehr bewegen und hatte sehr starke Schmerzen. Ich hatte über die Jahre immer mal wieder Schmerzen in dieser Schulter, aber dieses Mal waren Schulter und Arm regelrecht blockiert. Bei der kleinsten Berührung der Schulter strömte der Schmerz bis in die Hand.
Nach zwei Behandlungen bei einem Chiropraktiker sah ich dort keine Möglichkeit auf baldige Heilung.
Ein Bekannter empfahl mir Herrn Reiner Niessen, der alternative Heilungsmethoden anwende. Da ich mich seit vielen Jahren für Asien und dessen Kulturen interessiere, wollte ich unbedingt diese andere Heilungschance wahrnehmen.
So war ich am Samstag, 14. November 2009, bei Herrn Niessen.
Herr Niessen fragte, seit wann und weshalb die Schulter steif sei, ob ich eine gute Durchblutung habe, ob ich manchmal kalte Hände oder Füße oder Krämpfe in den Beinen habe, welche Medikamente ich nehme, welchen Sport ich treibe etc.
Er sah sich meine Hände und Füße an und stellte Fuß- und Nagelpilz fest, was auf eine mangelnde Durchblutung schließen lasse. In der Schulter habe ich eine starke Entzündung sowie Ablagerungen. Die Entzündung mache die Behandlung etwas aufwendiger.
Herr Niessen schaute mich aufmunternd an und sagte, er könnte innerhalb von 5 Tagen meine Beschwerden heilen, vorausgesetzt, ich arbeite mit ihm zusammen und nehme keinerlei Medikamente. Voller Vertrauen bejahte ich.
Zunächst wurden meine Füße und Zehen behandelt. Dann wurde meine Blutzirkulation angeregt, unter anderem durch Übungen und Bürstenmassage.
Eine wichtige Übung war das Schwimmen "auf dem Trockenen", indem man sich durch Bein- und Armbewegungen fortbewegt.
Erstmals machte ich Liegestütze, wobei ich gleichzeitig die Beine zum Po schlagen sollte, um dadurch mehr Blut in die Schulter zu pumpen. Dabei wurde ich von Herrn Niessen und Lars optimal unterstützt und immer wieder "angefeuert".
Auch Kniebeugen sind nicht gerade meine Lieblingsübung, aber ich wollte beweisen, dass ich trotz des "kranken Arms" mich am Schlaufenband festhalten konnte. Aus den 40, 60, 100 Kniebeugen wurden 200. Dann meinte Herr Niessen: "21 Kniebeugen mehr könnten vielleicht auch noch drin sein, oder?" Ich antwortete: "Ich mache 22 mehr, weil ich am 22. Geburtstag habe." So weist meine Urkunde also 222 Kniebeugen aus! Das hätte ich (55Jahre) vorher nicht für möglich gehalten. Während der Übungen "führte" Herr Niessen meine Knie, um die Ablagerungen abtragen zu helfen.
Mit dem linken Arm möglichst schnell rückwärts kreisen bis es in den Fingerspitzen kribbelt. Dann mit beiden Händen kräftig und schnell klatschen und danach beide Fäuste schnell öffnen und schließen. Nach den Übungen war ich geschafft, aber zufrieden und glücklich. Der Körper war gut durchblutet und dies verstärkte den Entgiftungsprozess, der bei der anschließenden Bürstenmassage und der heißen Dusche fortgesetzt wurde.
Danach folgte die Übung mit Schulter und Arm; wie ich zu scherzen versuchte, der "Weg durchs Labyrinth". Ich sollte Herrn Niessen sagen, wann und bei welcher Bewegung der Schmerz beginnt. Er führte vorsichtig und konzentriert meinen Arm, millimeterweise nach oben, rechts, links, vorne. Sobald es schmerzte, führte er den Arm sofort wieder in die schmerzfreie Position zurück. So eröffneten sich täglich neue Wege durch das "Labyrinth" und der Bewegungsbereich von Schulter und Arm vergrößerte sich immer weiter.
Natürlich hatte ich Muskelkater nach diesen Übungen, aber irgendwie war ich "selig". Ich war von dieser Behandlungsmethode überzeugt, weil sie half.
Zum Abschluss der täglichen Behandlung gab's ein erfrischendes Getränk - und dann war auch Zeit, sich auszutauschen und Neues und Interessantes zu erfahren.
Mit jedem Tag ging die Entzündung in der Schulter mehr zurück und nach einer Woche war alles vorbei! Keine Schmerzen und keine Ablagerungen mehr! Und alles ohne Medikamente! Wunderbar!!!
Ich habe in dieser Woche viel erfahren und lernen dürfen.
Heute gehören Trockenschwimmen und Armkreisen mit beiden Armen zu meinem täglichen Programm und ich fühle mich danach richtig gut und fit. An den Kniebeugen habe ich noch nicht so viel Spaß; mal sehen...
Vielen herzlichen Dank an Herrn Reiner Niessen und Herrn Lars Zengler und an die liebenswürdigen und kompetenten Mitarbeiterinnen!
Ich wünsche Ihnen alles Gute. Mögen viele aufgeschlossene Menschen den Weg zu Ihnen finden, um sich von Ihnen heilen und helfen zu lassen.

Elfriede

Chonburi, Dezember 2009


 
 

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